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MALHALTEN
 

Gegenwartskunst in 21 katholischen und evangelischen Kirchen

Grußwort der Schirmherren




 

mal halten – malhalten
um sich zu begegnen
Kirche und Kunst
um sich zu besinnen
in einundzwanzig Kirchen


so lauten schlichte Andeutungen auf ein besonderes ökumenisches Ausstellungsprojekt in den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen. Vom 9. September bis zum 6. November sind wir in katholischen und evangelischen Kirchen und Kapellen zwischen Dunningen und Hattingen eingeladen, angesichts temporärer Kunstinstallationen mal zu halten. Unter dem Kunstwort „malhalten„ sind 21 Interventionen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler zu sehen, die allesamt die Begegnung von Gegenwartskunst und Kirche befördern wollen. Sie bieten außerordentlich spannende Zusammenhänge zwischen Vorhandenem und Verändertem, zwischen Nähe und Ferne, zwischen Vergänglichem und Ewigem.

Nachdem in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten an einzelnen Orten unserer Region der Dialog zwischen Kirche und Gegenwartskunst bereits fest etabliert werden konnte, so ermutigt das Ausstellungsprojekt malhalten auch zur Nachahmung über die gewohnten Orte der Begegnung hinaus.

Wir wünschen Ihnen, liebe Besucherinnen und Besucher, intensive Wahrnehmungen und Begegnungen mit den bildkünstlerischen Aufforderungen zum „malhalten„. Mögen die zwei Monate des „malhaltens„ mit dem vielfältigen Veranstaltungsprogramm zu nachwirkenden Entdeckungen bewegender Impulse von Kunst und Kirche führen.

Landrat Guido Wolf MdL (Tuttlingen)
Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel (Rottweil)

Dekan Matthias Koschar und Dekan Albrecht Zepf (rk.)
Dekan Frank Morlock (ev.)

Tuttlingen/Rottweil, im Herbst 2011




 

Plakatmotiv "malhalten" von Hans-Uwe Hähn